Arbeitsüberlastung und Personalmangel

 Ingolstadt, 22.11.2019

Opposition sorgt sich um Klima in der Stadtverwaltung und drängt auf Abhilfe

Die Opposition im Stadtrat drängt auf Abhilfe bei den Personalproblemen in der Stadtverwaltung. Zur Diskussion des Stellenplans in der Sitzung des Finanz- und Personalausschusses am kommenden Donnerstag stellen SPD, Grüne, BGI und ÖDP deshalb den Antrag, dass die Personalsituation in den Ämtern und Dienststellen der Stadt untersucht wird. Die Untersuchung soll vom Organisationsamt der Stadt vorgenommen werden. 

Die Vorsitzenden Achim Werner, Petra Kleine, Christian Lange und Raimund Köstler sorgen sich um das Klima innerhalb der Stadtverwaltung, das Gegenstand der Berichterstattung des Personalrats bei der diesjährigen Personalversammlung war. Sie betonen, dass in der Verwaltung höchst qualifiziert und engagiert gearbeitet wird.

"Wir wissen aber auch, dass in manchen Organisationseinheiten die Beschäftigten aufgrund des Personalmangels am Anschlag arbeiten", so die vier Oppositionssprecher unisono. Hier muss Abhilfe geschaffen werden. Der Stadtrat hat auch eine Verantwortung gegenüber den Beschäftigten.

Mit ihren Fragen wollen SPD, Grüne, BGI und ÖDP Aufschluss über die Fluktuation in der Verwaltung, die Zahl der nicht besetzten Planstellen, die Zahl der befristeten Beschäftigungsverhältnisse sowie die Zahl der Überlastungsanzeigen aus den Reihen der städtischen Bediensteten erhalten.

Achim Werner, Petra Kleine, Christian Lange und Raimund Köstler fordern außerdem, dass sich die FPA-Sprecher der Fraktionen und Ausschussgemeinschaftaften, der OB, die Bürgermeister, das Personalreferat und der Personalrat schnellstmöglich an einen Tisch setzen, um die bei der Personalversammlung angesprochenen Probleme zu besprechen und nach Lösungen zu suchen. 

Den Antrag der Opposition finden Sie hier.

 

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